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Erfahrungsbericht: Neues Bürstenmaterial - IM SCHON-WASCHGANG Druckbutton anzeigen? E-Mail

Winfried Angsten ist Eigentümer einer Esso-Station in Bad Neuenahr Ahrweiler. Seit November 1999 setzt er in seiner Waschstraße ein neu entwickeltes Bürstenmaterial ein: Microvel®. Wir haben ihn nach seinen Erfahrungen befragt.

„Ich habe mir meine Entscheidung damals nicht leicht gemacht. Ich stand vor der Wahl, weiterhin das traditionelle Polyäthylen als Bürstenmaterial einzusetzen oder das eher stoffähnliche Microvel®. Letzteres hat mich schließlich nicht zuletzt aufgrund des Preis-Leistungsverhältnisses innerhalb der verschiedenen Textilmaterialangebote überzeugt", so Angsten. Den studierten Diplom-Wirtschaftsingenieur überzeugte aber ebenso das zu erzielende Waschergebnis, der von der Firma TCW in Fulda hergestellten Bürste.

 

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{vsig_c}0|00-05_Tankstelle_Angsten_Bild_1.jpg||An meinen Porsche lasse ich nur Wasser und Microvel®: Das neue Bürstenmaterial poliert gleichzeitig das Fahrzeug.{/vsig_c}
{vsig_c}0|00-05_Tankstelle_Angsten_Bild_2.jpg||Der Stoff, aus dem Autoträume sind: Die veloursartige Oberfläche schont bei der Reinigung den Lack und vermeidet kratzerähnliche Rückstände, wie sie bei Polyäthylen-Bürsten vorkommen.{/vsig_c}

„Von der Waschleistung her habe ich keine Unterschiede feststellen können. Microvel® arbeitet allerdings schonender. Während man bei Polyäthylenbürsten stets einen geringen Abrieb auf dem Autolack feststellen kann, besonders bei dunklen Autos macht sich dies durch eine feine Streifenbildung bemerkbar, erzeugen meine neuen Bürsten einen Poliereffekt", erläutert der Stationär. Angstens Kunden sind mit der neuen Autowäsche zufrieden. „Häufig bin ich bereits von zufriedenen Kunden angesprochen worden."
Allerdings sind die Microvel®-Bürsten teurer als herkömmliche Materialien. Diese höhere Investition gleicht er durch einen höheren Waschpreis aus. Nach seinen Angaben sind die Kunden gerne bereit, für eine schonendere Wäsche tiefer in die Tasche zu greifen. „Ob sich die Anschaffung für mich letztendlich rechnet, kann ich zu diesem Zeitpunkt allerdings noch nicht sagen."
Übrigens lässt sich jede Waschanlage umrüsten, nach Angstens Worten sollte dann allerdings auf eine niedrigere Drehzahl heruntergesteuert werden. Er ist sogar noch einen Schritt weitergegangen: In seiner Esso-Station setzt er jetzt auch Trockenwalzen aus Microvel® T ein und kann so auf das Seitengebläse verzichten. Wie durch ein Trockenleder werden jetzt die Autos endgetrocknet. „Ich könnte auch auf ein Dachgebläse verzichten, wenn ich zusätzlich eine Dachtrockenwalze installiert hätte."
Insgesamt ist der Unternehmer mit dem neuen Material sehr zufrieden. Sein Fazit: „Ich setzte bei der Autowäsche auf Qualität durch Schonung. Und ich glaube, dass dies auch meine Kunden wünschen."
kw

Quelle: Die Tankstelle 05/2000 (Seite 17-18)

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. September 2009 um 09:44 Uhr
 

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