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Textile-Car-Wash-Systeme GmbH

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Start 2002-10 Die Tankstelle
Die Drei-Walzen-Trocknung im Einsatz - TCW-Waschsystem in Theorie und Praxis - GUT GETROCKNET Druckbutton anzeigen? E-Mail

Selbst bei hochwertigen Waschanlagen stellt die Trocknung der Fahrzeuge häufig ein Problem dar. Mit dem textilen Verbundstoff Microvel verspricht TCW-Systems deutlich bessere Ergebnisse als mit herkömmlichen Techniken.

Trocknersysteme haben es schwer. Jedes Auto fährt mit unterschiedlichen Konturen, Nischen und Fugen in die Waschstraße, da lassen sich Wasserrückstände kaum vermeiden. Rückspiegel, Türfalzen, aber auch Glattflächenzonen zählen zu den häufigen neuralgischen Bereichen. Anlagenbetreiber, die trotzdem eine erstklassige Wäsche abliefern wollen, beschäftigen daher Leute, die ausgangs der Waschstraße per Hand nachwischen. Dieser Service vermittelt dem Kunden zwar das Gefühl, besonders gut betreut zu werden. Doch kostet das dafür abgestellte Personal zusätzlich Geld, das über die Preiskalkulation wieder eingespielt sein will.

 

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Mit Microvel bietet TCW-Systems GmbH nun eine maschinelle Trocknung, die jede Nacharbeit überflüssig machen soll. Dabei handelt es sich um einen textilen Verbundstoff, der sich auch auf konkaven Flächenanteilen sowie in verwinkelten Zonen gut an die Fahrzeugoberfläche anschmiegt und eine hohe Wasseraufnahmefähigkeit besitzt. Gleichzeitig verspricht der Fuldaer Hersteller einen Poliereffekt. Für sein Material garantiert TCW überdies hohe Standzeiten: Selbst im Bereich der Radschweller, in dem Bürsten und Mitter für gewöhnlich besonders stark strapaziert werden, soll Microvel laut Gebietsverkaufsleiter Rolf Weinhardt 50 000 Wäschen durchhalten.
Neuartig an dem bereits in der Anwendung befindlichen Trocknerelement ist die Drei-Walzen-Technik. Zwei der Walzen rotieren wie auch bei anderen Arrangements in vertikaler Anordnung an den Flanken der Autos entlang, dazu kommt eine horizontale Dachwalze zur Bearbeitung der übrigen Flächen. Die Mechanik bezieht TCW-Systems von einem Zulieferer, aus eigener Produktion stammt das Microvel.
Integrierbar ist das Modul prinzipiell in jede Waschstraße, die hinter dem Trocknergebläse mindestens 2,70 Meter Baulänge zur Verfügung hat. Mit Portalanlagen läßt es sich nicht kombinieren, da die Steuerung über die Kette erfolgt. Den Preis des Systems beziffert Weinhardt auf 26 680 Euro inklusive Mehrwertsteuer, Vorbereitungsarbeiten zum Einbau nicht inbegriffen.
Axel Koenigsbeck

 

Quelle: Zeitschrift „Die Tankstelle“ 10/2002 (Seite 57-58)

 

 

Praxisbericht über den Drei-Walzen-Trockner
DAS KONZEPT MUSS STIMMEN
Als eine der ersten Waschanlagen-Betreiber setzt Blitzwash in Neuss die TCW-Technik ein. Bislang mit Erfolg, wie die beiden Geschäftsführer Selim Komar und Markus Weber bezeugen. Doch allein mit einem innovativen Trocknungssystem ist es nach Auffassung des Blitzwash-Duos nicht getan, vielmehr muß das gesamte Konzept einer Waschanlage qualitätsorientiert angelegt sein. „Wir haben überwiegend Stammkundschaft. Die Kunden kommen nur wieder, wenn sie mit der Wäsche zufrieden sind", läßt Komar wissen.
Die verkehrsgünstig nahe der BAB 57 im Neusser Süden gelegene Waschstraße bietet mit zusätzlicher individueller Fahrzeugaufbereitung einen Komplettservice, daneben stehen SB-Waschplätze zur Verfügung. Blitzwash beschäftigt drei feste Mitarbeiter, von denen zwei für die Waschstraße eingeteilt sind. Vorrenigung per Hochdruck gehört als Standard zu allen Waschprogrammen. Das Leistungsspektrum umfaßt daneben einen Hol- und Bringservice.
Großen Wert legt das junge Unternehmen auf die Wasseraufbereitung. Diese erfolgt komplett biologisch, gewaschen wird ausschließlich mit regeneriertem Wasser aus dem geschlossenen Kreislauf. Dadurch lassen sich nicht zuletzt Kosten in beträchtlicher Höhe sparen. Laut Weber hat sich die Aufbereitungsanlage bereits nach zirka anderthalb Jahren amortisiert. Ganz davon abgesehen, daß dieses umweltfreundliche Verfahren gut bei der Kundschaft ankommen.
Überhaupt macht sich Blitzwash einige Gedanken zum Thema Werbung. In einem professionell gemachten Vierfarb-Faltblatt werden nicht nur die Leistungen des Unternehmens sowie die Vorzüge von Wasseraufbereitung und TCW-Trocknung gepriesen. Daneben liefert man dem Kunden auch Argumente, warum eine regelmäßige Wagenwäsche sinnvoll ist: Werterhalt des Fahrzeuges, passive Sicherheit durch saubere Scheiben und bessere Erkennbarkeit des Wagens sowie nicht zuletzt Vermeiden von Beschmutzung der Bekleidung.
Die Motivation für ihr Engagement in Sachen innovativer Technik und erfolgversprechender Marketingkonzepte ziehen Weber und Komar nicht zuletzt aus ihrem Selbstverständnis als freie Unternehmer: „Wir sind stolz darauf, von Konzernen unabhängige Mittelständler zu sein." Dem ist wohl nichts hinzuzufügen.
A. K.

 

Quelle: Zeitschrift „Die Tankstelle“ 10/2002 (Seite 58-59)

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. September 2009 um 09:41 Uhr
 

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